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FF-Welle - Aktuelles
12.02.2010 - Schwerer Verkehrsunfall
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Erstellt am 13.02.2010 von Nils
Während der Jahreshauptversammlung wurde die FF Welle zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße zwischen Welle und Handeloh alarmiert.
Trotz der schnellen Ausrückezeit bedingt durch die anwesenden Kameraden im Gerätehaus konnte der Fahrer nur noch aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Die durch einen Rettungsassistenten in den Reihen der Feuerwehr sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben leider erfolglos, durch die Notärztin konnte nur noch der Tod festgestellt werden.
Welle
Einen Toten hat ein schwerer Verkehrsunfall am späten Freitagabend auf der Kreisstraße K 27 bei Welle gefordert. Dabei war aus bislang noch ungeklärter Ursache auf winterglatter Fahrbahn ein PKW Citroen gegen 21.25 Uhr zwischen Welle und Handeloh von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Nach dem Aufprall stürzte das Fahrzeug eine mehrere Meter hohe Böschung hinunter, der allein beteiligte Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Nachfolgende Autofahrer, die den Unfall bemerkten, verständigten unverzüglich die Rettungskette. Von der Winsener Rettungsleitstelle wurden neben einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Feuerwehr Welle sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz alarmiert, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien und zu versorgen. Die Weller Feuerwehr war sehr schnell an der Unfallstelle, die Einsatzkräfte rückten direkt nach der Alarmierung bereits aus, da zum Alarmierungszeitpunkt die Jahreshauptversammlung der Wehr stattfand.
Mit Brechwerkzeugen wurde der eingeklemmte Mann aus dem völlig zerstörten PKW befreit, zu diesem Zeitpunkt war er bereits tot. Unverzüglich wurden Reanimationsmaßnahmen eingeleitet, um das Leben des Mannes zu retten. Gemeinsam mit der wenig später eintreffenden Besatzung des Rettungswagens wurde die Reanimation fortgesetzt, doch die Bemühungen waren vergebens, durch die Notärztin konnte nur noch der Tod des schwerst verletzten Mannes festgestellt Der Rüstwagen der Buchholzer Feuerwehr kam nicht mehr zum Einsatz.
Für die Unfallermittlungen der Polizei wurde die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet, erst nach über einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die K 27 musste für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden, der Verkehr wurde innerörtlich umgeleitet. Die weiteren Ermittlungen zur genaue Unfallursache hat die Polizei Tostedt übernommen. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden.
Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW
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